Über die Nightline


Die Idee eines Zuhörtelefons von Studierenden für Studierende stammt ursprünglich aus England. 1994 wurde die erste Nigthline in Heidelberg gegründet und mit der Nightline Innsbruck gibt es sie seit 2019 auch in Österreich. Das Konzept ist weit verbreitet, mittlerweile sind im deutschsprachigen Raum 16 Unis von Aachen bis Zürich dabei.


Sinn und Zweck der Nightline ist es, ein offenes Ohr für alle Studierende zu bieten, ganz egal, ob es dabei um Sorgen, Ängste, Belangloses, Freude oder Trauer geht. Alle Nightlines bieten dieses offene Ohr übers Telefon an und manche auch via Chat Applikation oder E-Mail.


Dabei setzt die Nightline auf die Theorien und Erfahrungen des Humanisten Carl Rogers. Das bedeutet, Nondirektivität, Empathie und Wertschätzung sind grundsätzliche Werte einer jeden Nightline! So soll den anrufenden Studierenden in einem anonymen und urteilsfreien Gespräch Raum zum Erzählen gegeben werden.


Das Telefon ersetzt allerdings keine professionelle Therapie. Was wir dir bieten können ist eine Gelegenheit, deinen Gefühlen Luft zu machen, und Unterstützung dabei, diese Gefühle zu sortieren. Um dabei eine gewisse Qualität garantieren zu können, erhalten wir regelmäßige Schulungen, Übungen und Supervisionen.

Du möchtest noch mehr über das Konzept der Nightline und der anderen europäischen Zuhörtelefonen wissen? Dann klick hier!

Der aktuelle Imagefilm der deutschsprachigen Nightlines.
Habt ihr die Hauptfigur auch schon in eurem Studienalltag getroffen?

Unterstützt wird die Nightline Innsbruck übrigens von der Leopold-Franzens-Universität und der Österreichischen Hochschüler_innenschaft Innsbruck.